Der Mond

 

 

 

Der Mond (Latein: Luna) als das „Licht der Nacht“sendet kein eigenes Licht, sondern reflektiert nur das Licht der Sonne. Ihm gehört die Welt der Nacht. Der Mond ist das Symbol für die weibliche, aufnehmende, sich ständig wandelnde, unbewusste Seite. Alles Geheimnisvolle, Fruchtbare, Verborgene, Kühle und Feuchte wird ihm zugeordnet. Viele Vorgänge am Himmel und in der Natur unterliegen dem Mondrhythmus:

- Die Gezeiten Ebbe und Flut

- Wachstum der Pflanzen

- Zyklus der Frau

- ...

Der Mond steht einfach  für das Ungewisse, Irrationale, Passive und zusätzlich steht er auch für den Drang nach einer Beziehung oder Familien o.ä.

Es gibt einen krassen Unterschied zwischen Sonne und Mond und wofür sie stehen und jeder Punkt des Unterschiedes geht darauf zurück:

Sonne = konstant (sie ist immer als Kreis am Himmel)

Mond = wandelt sich

In einem Leben bedarf es einer richtigen Mischung von Eigenschaften des Mondes und der Sonne. Gerade in unserer heutigen Welt ist das nicht mehr ganz so einfach!

 

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